Besser ein Schritt zu zweit als ein Schritt zu weit.
© Christoph Matthes (*1949), Autor

Nichts ist dem Menschen so unentbehrlich wie der Tanz.
Molière (1622 – 1673), eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, französischer Komödiendichter und Schauspieler

Tanzen ist die schönste Gelegenheit,
einander auf die Zehen zu treten.

© Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner

Würden wir mehr tanzen,
die Welt wäre eine andere!

© Andreas Nero Nick (*1955), deutscher Komponist und Texter

Tanz ist die Poesie des Fußes.
© John Dryden (1631 – 1700), englischer Dramatiker, Lustspielautor und Satiriker

 

Der Tanz ist die Wiege des Kusses.
Carl Ludwig Schleich (1859 – 1922), deutscher Arzt, Erfinder der Anästhesie und Schriftsteller (Quelle: Schleich, Erlebtes, Erdachtes, Erstrebtes, H. Fikentscher Verlag, Leipzig 1928)

Discodance, der: Ein paar, in spärliche Fetzen bekleidete Menschen, vollführen rhythmische Zuckungen, um einen Epilepsieanfall vorzutäuschen und damit das Mitleid ihres Tanzpartners zu erregen.
© Karsten Mekelburg (*1962), deutscher Satiriker (Quelle: »Teufelsspitzen: Satirisches Wörterbuch«, 2007)

Zum Tanzen gehört mehr als ein Paar feine Schuhe.
Aus Island

Tanz ist Hingabe an die Leidenschaft der Musik.
© Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin

 

Der Tanz ist die Offenbarung der Lebensfreude.
K. Peltzer, An den Rand geschrieben

Beim Tanzen gibt es keine Fehler, nur Variationen!
Flavio Alborino, Salsa-Lehrer aus Freiburg

Die Musik fühlen und sich mit geschlossenen Augen dazu tanzend hingeben. Es gibt kaum ein besseres Gefühl der Freiheit.
(Autor unbekannt)

Man ist nur glücklich, wenn man schläft oder wenn man tanzt.
Edmond de Goncourt, (1822-1896), französischer Schriftsteller

Ich lobe den Tanz,
denn er befreit den Menschen
von der Schwere der Dinge,
bindet den Vereinzelten
zu Gemeinschaft.

Ich lobe den Tanz
der alles fordert und fördert:
Gesundheit und klaren Geist
und eine beschwingte Seele.

Tanz ist Verwandlung
des Raumes, der Zeit, des Menschen,
der dauernd in Gefahr ist
zu zerfallen, ganz Hirn
Wille oder Gefühl zu werden.

Der Tanz dagegen fordert den ganzen Menschen, der in seiner Mitte verankert ist, der nicht besessen ist
von der Begehrlichkeit
nach Menschen und Dingen
und von der Dämonie
der Verlassenheit im eigenen Ich.

Der Tanz fordert
den befreiten, den schwingenden Menschen
im Gleichgewicht aller Kräfte.
Ich lobe den Tanz.
O Mensch,
lerne tanzen,
sonst wissen die Engel
im Himmel mit dir nichts anzufangen. Augustinus Aurelius (354 – 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger